Erektionsstörung Ursachen

Erektionsstörung Ursachen – Vorsicht: Die größten Mythen

Zahlreiche Mythen ranken sich um die Erektionsstörung Ursachen. So heißt es beispielsweise, dass Erektionsstörungen eine normale Erscheinung des Alters seien, die eben einfach so auftrete, dass der betroffene Mann schlichtweg keine Lust mehr zum Geschlechtsverkehr habe oder man bloß eine "kleine blaue Pille" schlucken müsse, damit alles wieder klappe. Aber es gibt auch vollkommen abstruse Erklärungen für die Erektionsstörung Ursachen, welche sich erstaunlich hartnäckig halten. Wie etwa, dass eine solche durch häufiges und langes Fahrradfahren verursacht würde.  

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Erektionsstörung Ursachen

Fakt ist, dass Erektionsstörungen unabhängig vom Alter des betroffenen Mannes auftreten können. So können 40-jährige oder 80-jährige Männer betroffen sein. Auch die Behauptung, es fehle dem betroffenen Mann an sexuellem Verlangen ist schlichtweg falsch. Hierüber ist sich gerade die Medizin schon seit langem einig. Vielmehr verhält es sich so, dass betroffene Männer aus Scham den Geschlechtsverkehr meiden. 

Auch dass die Einnahme von beispielsweise Viagra "das Problem" dauerhaft löst, ist tatsächlich ein Mythos. Zum einen wirken die entsprechenden Medikamente nicht bei jedem Betroffenen in gleicher Weise. Beim Vorliegen bestimmter Vorerkrankungen, wie beispielsweise eines bestehenden und medikamentös behandelten Herzleidens, können derartige Medikamente aus medizinischen Gründen gar nicht eingenommen werden. Zum anderen verlieren besagte Medikamente nach einiger Zeit und regelmäßiger Einnahme ihre Wirkung, so dass der betroffene Mann wieder in der gleichen Situation steckt, wie vor Einnahme der Medikamente. 

Und dass häufiges Radfahren eine der Erektionsstörung Ursachen ist, ist schlichtweg lachhaft. Dennoch hält sich dieser Mythos als Erklärung Potenzstörung Ursachen. In den 1990er Jahren behauptete Irwin Goldstein, seines Zeichens Urologe in den USA, durch das Sitzen auf dem harten Fahrradsattel würde in Penis und Hoden der Blutfluss abgedrückt, was die Nerven schädige und zu Erektionsstörungen führe. Spätestens mit einer groß angelegten Studie eines kalifornischen Forscherteams im Jahr 2018 betreffend die Frage, ob Fahrradfahren tatsächlich zu den Erektionsstörung Ursachen zähle, wurde dieser Mythos endgültig - auch wissenschaftlich - widerlegt. Im Rahmen dieser Studie verglichen die Forscher die sexuelle Gesundheit von 2.800 Radsportlern mit der von Schwimmern und Läufern und es konnte nicht festgestellt werden, dass Männer, die öfter längere Strecken mit dem Fahrrad zurücklegten, häufiger an Erektionsstörungen leiden als Schwimmer oder Läufer.

Keine der vorgenannten, aber landläufig verbreiten Behauptungen gelten tatsächlich und wissenschaftlich erwiesen als Erektionsstörung Ursachen. Vielmehr setzen diese Behauptungen die betroffenen Männer zusätzlich unter Druck, was nicht zu deren Wohlbefinden, sondern zum genauen Gegenteil beiträgt.

Wusstest du schon?

Italienische Forscher an der Universität Padua fanden heraus, dass das Ansehen pornografischer Bilder zwar auf die Probanden stimulierend wirkt, aber bei häufigem Konsum das Gegenteil, nämlich Abstumpfung, bewirkt. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein Mann beim Geschlechtsakt keine Erektion mehr bekommt, steigt erheblich.

Erektionsstörung Ursachen

Erektionsprobleme Ursachen – Daran liegt es wirklich!

Aktuelle Studien belegen, dass 50 % der Männer in Deutschland im Alter zwischen 40 Jahren und 70 Jahren an einer Störung betreffend ihre Potenz leiden. Dies bedeutet nicht, dass 50 % der deutschen Männer an einer erektilen Dysfunktion im klassischen Sinne leiden, aber sie haben in der einen oder anderen Form Erektionsprobleme. Aufgrund der Vielzahl der betroffenen Männer sind die Erektionsprobleme Ursachen medizinisch gut erforscht worden und die bislang erforschten Ursachen Erektionsstörungen werden in zwei Kategorien eingeteilt, nämlich in organische und in psychische Potenzstörung Ursachen.

Organische Ursachen Erektionsprobleme sind solche, die sich auf eine tatsächliche Erkrankung des Körpers des betroffenen Mannes beziehen. Hierunter fallen in erster Linie urologische Erkrankungen, aber auch Probleme mit den im Penis befindlichen Gefäßen. Letzteres führt dazu, dass die Blutversorgung im Penis selbst, welche für das Zustandekommen einer Erektion unerlässlich ist, nicht gewährleistet ist.

 Weiter können Erektionsstörung Ursachen auch hormonelle Erkrankungen sein, beispielsweise durch eine Funktionsstörung der im Gehirn befindlichen Hypophyse oder einer Funktionsstörung der Hoden selbst. In beiden Fällen können derartige Störungen dazu führen, dass sich der Testosteronspiegel bei dem betroffenen Mann dergestalt verringert, dass es bei ihm zu Erektionsproblemen kommt. 

Aber auch eine Zuckererkrankung kann eine der Ursachen Erektionsstörung sein, da eine solche zu einer Störung des vegetativen Nervensystems, einer sogenannten Neuropathie, führen kann, von welcher wiederum auch die Fähigkeit, eine Erektion zu bekommen, betroffen ist.

Genauso gut können Ursachen Erektionsstörungen auch Läsionen, also Schädigungen oder Verletzungen, im Gehirn sein. Sind Läsionen für eine Erektionsstörung ursächlich, befinden sich diese meist in der Großhirnrinde, dem äußeren und an Nervenzellen besonders reichen Teil des Gehirns. Eine Läsion an der Großhirnrinde hat immer eine negative Auswirkung auf das vegetative Nervensystem, welches wiederum die lebenswichtigen Funktionen, wie Stoffwechsel, Atmung und bei Männern eben auch die Erektion steuert.

Und schließlich zählen zu den organischen Ursachen Erektionsstörungen auch die Einnahme bestimmter Medikamente, wie beispielsweise Psychopharmaka, blutdrucksenkenden Arzneimitteln, Medikamente, die Östrogene enthalten oder sogar einigen Krebsmedikamenten.

Und es gibt noch psychische Erektionsprobleme Ursachen. Hierzu zählen insbesondere psychische Erkrankungen, wie beispielsweise Depressionen oder Neurosen. Wie bereits im Rahmen der organischen Ursachen Erektionsstörungen angesprochen, können die zur Behandlung von psychischen Erkrankungen verschriebenen Psychopharmaka wiederum Potenzstörungen Ursachen sein. Aber auch schlichtweg Müdigkeit und stetiger Stress können Potenzprobleme Ursachen sein. Ebenso wie sexuelle Unlust oder auch Schmerzen, welche entweder der betroffene Mann selbst oder dessen Partnerin beim Geschlechtsverkehr erleiden. 

Bei psychischen Erektionsprobleme Ursachen besteht allerdings die Besonderheit, dass diese meist plötzlich, dafür aber wesentlich kurzfristiger auftreten als die oben beschriebenen organischen Potenzstörung Ursachen. Insbesondere kommen die psychischen Erektionsprobleme Ursachen eher bei jungen Männern vor, die durch ihren Alltag und ihre Arbeit eher dazu neigen, gestresst und müde zu sein.

Allgemein und ganz unabhängig von den vorgenannten organischen und psychischen Erektionsstörung Ursachen lässt sich sagen, dass Übergewicht sowie regelmäßiger Konsum von Tabak und Alkohol das Risiko für Erektionsstörungen erheblich erhöhen.

Wusstest du schon?

Um eine vollständige Erektion zu erreichen, benötigt der Schwellkörper im Penis ca. 20 bis 60 Mal mehr Blut als im nicht erigierten Zustand, also durchschnittlich ca. 250 Milliliter Blut. Dies entspricht der Menge Wein, die bei einem netten Abendessen in ein Weinglas gefüllt wird.

Erektionsstörung Ursachen

Ursachen Erektionsstörungen – Ist das heilbar?

Eine Heilung im klassischen Sinne gibt es für Erektionsstörungen nicht, aber es gibt zahlreiche Möglichkeiten, die Symptome zu bekämpfen. In jedem Fall sollten derartige Therapien zuvor mit einem Urologen abgestimmt werden. 

Eine Möglichkeit, Erektionsstörungen entgegenzuwirken, ist der Ausgleich eines eventuell vorliegenden Mangels des Hormons Testosteron. Gerade bei älteren Männern ist es ganz natürlich, dass der Testosteronspiegel etwas absinkt, was sich aber vergleichsweise leicht wieder in den Normbereich bekommen lässt. 

Zudem besteht die Möglichkeit, Erektionsprobleme mit sogenannten Phosphodiesterase-5-Hemmern (PDE-5-Hemmer) zu therapieren. Diese Medikamente hemmen die Phosphodiesterase-5, ein körpereigenes Enzym, welches einen Botenstoff abbaut, welcher verstärkt entsteht, wenn ein Mann sexuell erregt ist und dann die Durchblutung im Penis steigert, was wiederum zu einer Erektion führt. Wird dieses Enzym Phosphodiesterase-5 also gehemmt, verbleibt mehr von dem Botenstoff, was wiederum zu einer stärkeren Durchblutung des Penis und zur Erektion führt. PDE-5-Hemmer wirken tatsächlich nur während des Zustands sexueller Erregung. Mit einem Samenerguss oder Orgasmus endet die Erektion endet - wie auch ohne die Einnahme von PDE-5-Hemmern. 

Bei psychisch bedingten Erektionsstörungen kann der Wirkstoff Yohimbin zum Einsatz kommen, welcher seine Wirkung im Gehirn des betroffenen Mannes entfaltet. 

Wenn PDE-5-Hemmer beispielsweise aufgrund medikamentöser Wechselwirkung nicht eingenommen werden können, kann sich die sogenannte Schwellkörper-Autoinjektionstherapie anbieten. Im Rahmen dieser Therapie wird ein Medikament mit Hilfe einer sehr dünnen Nadel in den Schwellkörper des Penis gespritzt. Dieses Medikament bewirkt, dass mehr Blut in den Penis strömen kann. Nach ca. einer Viertelstunde entsteht eine Erektion, welche ca. eine Stunde halten kann. Die meisten Anwender empfinden die Injektion als nicht schmerzhaft. 

Eine weitere Möglichkeit, die Symptome einer Erektionsstörung zu bekämpfen, ist das sogenannte "Medikamentöse Urethrale System zur Erektion". In diesem Fall werden die Wirkstoffe über ein kleines Zäpfchen, welches in die Harnröhre eingeführt wird (hierfür wird ein spezieller Applikator verwendet), verabreicht. Die Wirkstoffe gelangen bei dieser Therapie über die Harnröhre in den Schwellkörper des Penis, was eine Verstärkung des Blutflusses zur Folge hat. Auch hier entsteht nach ca. einer Viertelstunde eine Erektion, welche ca. 30 bis 60 Minuten anhält. 

Des Weiteren gibt es auch die Vakuumtherapie, welche mit einer Penispumpe durchgeführt wird. Hierbei wird ein Plastikzylinder mit einer Saugpumpe auf den Penis gesetzt und Unterdruck erzeugt. Durch diese Methode wird der Blutfluss in den Schwellkörper verstärkt, wodurch eine Erektion entsteht. 

Auch gibt es die Möglichkeit, dass der betroffene Mann sich ein auffüllbares Schwellkörper-Implantat einsetzen lässt. Dieses Implantat besteht aus Silikon und wird operativ in den Schwellkörper eingesetzt. Das Einsetzen des Implantates ist dauerhaft und muss daher gut überlegt sein. Es gibt unterschiedliche Varianten betreffend die Implantate: Am häufigsten werden auffüllbare Implantate verwendet. Für diese wird im Unterbauch mit Kochsalz gefülltes Reservoir eingepflanzt. In den Hodensack wird wiederum eine kleine Pumpe eingesetzt, welche " auf Knopfdruck" das Implantat befüllt und eine Erektion entsteht. 

Gerade wenn die Potenzprobleme Ursachen psychischer Natur haben, empfiehlt es sich, noch vor der Einnahme von Medikamenten oder der Durchführung einer Operation eine Psychotherapie in Anspruch zu nehmen. Hierbei bietet es sich an, speziell zu diesem Thema geschulte Sexualtherapeuten aufzusuchen, vielleicht sogar in Begleitung der Partnerin oder des Partners.

Wusstest du schon?

Erektile Dysfunktion kann auf eine Herzerkrankung hindeuten. Wenn die Herzkranzgefäße im Körper verengt sind, kann dies zu Potenzstörungen führen - oder auf lange Sicht zu einem Herzinfarkt. Ein Besuch beim Urologen lohnt sich in jedem Fall.

Erektionsstörung Ursachen

Potenzprobleme Ursachen – Das kannst du jetzt sofort tun!

Da insbesondere mangelnde Blutzufuhr zum Penis Potenzprobleme Ursachen sein können, ist einer der ersten sinnvollen Schritte, um gegen bestehende Erektionsstörungen anzugehen, eine Veränderung des Lebensstils. Es ist ratsam, mehr Sport zu treiben und so die Gefäße zu erweitern, aber auch weniger fettiges und ungesundes Essen zu sich zu nehmen. Wie bereits geschildert, sind insbesondere Männer, die häufig Alkohol oder Tabak konsumieren, häufiger von Erektionsproblemen betroffen als Nichtraucher bzw. Männer, die keinen oder nur sehr wenig Alkohol zu sich nehmen. 

Da gerade Diabetes oder Herzerkrankungen Ursachen Erektionsstörungen sind, ist es empfehlenswert, sich bei einem Arzt auf beide Erkrankungen untersuchen zu lassen. Gerade bei Diabetikern kann es sein, dass ein erhöhter Blutzuckerspiegel dazu führt, dass der betroffene Mann keine Erektion erreichen kann. Ein zu hoher Blutzuckerspiegel kann zu einer Schädigung von Nerven und Gefäßen - auch im Penis - führen, so dass der Blutfluss, der für eine Erektion benötigt wird, nicht vorhanden ist. Auch kann es bei Diabetikern mit einem zu hohen Blutzuckerspiegel vorkommen, dass sich die Gefäße verschließen, was wiederum zu vermindertem Blutfluss und zum Ausbleiben einer Erektion führt. 

Und schließlich können Erektionsstörungen vorgebeugt werden, indem Mann sexuell aktiv ist. Einer Studie finnischer Wissenschaftler zufolge, sind Männer zwischen 55 und 75, die pro Woche lediglich einmal Geschlechtsverkehr haben, doppelt so häufig von Erektionsstörungen betroffen, wie Männer, die häufiger sexuell aktiv sind. Es gilt also sexuell aktiv zu bleiben, aber auch spezielle Übungen, wie etwa ein Beckenbodentraining für Männer, können den Potenzprobleme Ursachen vorbeugen.

Wusstest du schon?

Der übermäßige Verzehr von Fast Food verengt die Gefäße im menschlichen Körper - und so natürlich auch diese im Penis, was zu Erektionsstörungen führen kann.

Erektionsstörung Ursachen

Potenzstörung Ursachen – Es gibt eine Lösung für dich!

Wie ausführlich dargestellt, sind die *Potenzstörung Ursachen* und die Möglichkeiten, die Symptome von Erektionsstörungen zu therapieren, sehr vielfältig. Das Thema Erektionsprobleme und die *Potenzstörung Ursachen*, das so gerne zum Tabu-Thema gemacht wird, ist längst keines mehr. Viele Männer sind von Erektionsstörungen betroffen und leiden hierunter. Die Gesellschaft macht es diesen Männern nicht leichter, da das Idealbild eines Mannes noch immer das eines potenten, allzeit bereiten Mannes ist. 

Scham ist hierbei jedoch definitiv Fehl am Platz. Vielmehr geht es darum, sich helfen zu lassen. Es gibt Therapiemethoden, die die betroffenen Männer zunächst selbst in Angriff nehmen können, wie beispielsweise den Verzicht auf Alkohol oder Tabak, aber auch eine Ernährungsumstellung und mehr sportliche Aktivität in den Alltag einzubauen. Auch können die betroffenen Männer versuchen, Stress zu vermeiden und sich zu entspannen, was oftmals zu einer Besserung führt. 

Sollten diese Versuche erfolglos bleiben, hilft nur der Weg zum Facharzt für Urologie. Dieser kann durch entsprechende Untersuchungen und Darstellung der Therapiemöglichkeiten fachlich-fundierte Ratschläge geben und mit den betroffenen Männern Lösungen finden und erarbeiten, die ganz individuell für den jeweiligen Mann passen.

Wusstest du schon?

Die Gefäße im Penis sind mit einem Durchmesser von ein bis zwei Millimeter die kleinsten im männlichen Körper. Im Vergleich dazu hat die Halsschlagader einen Durchmesser von vier bis sechs Millimetern.

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Erektionsstörung Ursachen

Wenn du mehr über Errektionsprobleme und deren Ursachen erfahren möchtest, dann solltest du hier vorbei schauen.


    1 Response to "Erektionsstörung – Potenzprobleme die Ursachen"

    • Avatar Bernon Kai.

      Hallo,

      ich habe Prostata-Probleme. Ich habe auf Internet Produkt Regen50
      gesehen. Es scheint mir das es sehr gute Zutaten hat. Was denkt Ihr
      davon, hat es jemand probiert?

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